CareLit Fachartikel

Interkulturelle Öffnung in der Cesundheitsversorgung -was heißt das?

Borde, T.; · Impulse, Hannover · 2009 · Heft 3 · S. 2 bis 3

Dokument
108917
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Borde, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 6
Seiten
2 bis 3
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland leben und arbeiten seit Jahrzehnten Menschen deren Wurzeln in anderen Ländern liegen. Angefangen bei der Arbeitsmigration in den 1960er Jahren bis hin zum erst seit kurzem zurückgehenden Einwanderungsstrom der Spätaussiedlerinnen und -aussiedler ist die Zahl der in Deutschland lebenden Personen mit direktem oder indirektem Migrationshintergrund auf ungefähr 20% gestiegen. Mittlerweile bekennt sich auch der deutsche Staat zu seinem Status als Einwanderungsland. Der Hinweis auf die jüngere Zuwanderungsgeschichte verdeutlicht die Heterogenität der Migrantinnen und Migranten in Deutschland.

Schlagworte

GRUPPE BEFRAGUNG LEBEN PARTIZIPATION QUALITÄTSMANAGEMENT KULTUR MIGRATION DEUTSCHLAND MENSCHEN PERSONEN ES BEVÖLKERUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG VERHALTEN PATIENTEN THERAPIE