Interkulturelle Öffnung in der Cesundheitsversorgung -was heißt das?
Borde, T.; · Impulse, Hannover · 2009 · Heft 3 · S. 2 bis 3
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Deutschland leben und arbeiten seit Jahrzehnten Menschen deren Wurzeln in anderen Ländern liegen. Angefangen bei der Arbeitsmigration in den 1960er Jahren bis hin zum erst seit kurzem zurückgehenden Einwanderungsstrom der Spätaussiedlerinnen und -aussiedler ist die Zahl der in Deutschland lebenden Personen mit direktem oder indirektem Migrationshintergrund auf ungefähr 20% gestiegen. Mittlerweile bekennt sich auch der deutsche Staat zu seinem Status als Einwanderungsland. Der Hinweis auf die jüngere Zuwanderungsgeschichte verdeutlicht die Heterogenität der Migrantinnen und Migranten in Deutschland.