CareLit Fachartikel

Gesundheitliche Situation von Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund

Schenk, L.; Neuhauser, H.; Ellert, U.; · Impulse, Hannover · 2009 · Heft 3 · S. 6 bis 8

Dokument
108921
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Schenk, L.; Neuhauser, H.; Ellert, U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 6
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Die im Kinderund Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) erhobenen Daten lassen eine getrennte Darstellung der gesundheitlichen Lage von Kindern zu: ohne Migrationshintergrund (MH), mit einseitigem MH (in Deutschland geboren, ein Elternteil aus einem anderen Land zugewandert und/oder nicht deutscher Staatangehörigkeit) sowie beidseitigem MH (selbst aus einem anderen Land zugewandert und mindestens ein Elternteil nicht in Deutschland geboren oder beide Eltern zugewandert und/oder nicht-deutscher Staatsangehörigkeit). Insgesamt hatten 254% der beteiligten Kinder und Jugendlichen einen MH.

Schlagworte

MÄDCHEN TÜRKEI SOWJETUNION GEBURT GESUNDHEIT INTEGRATION MIGRATION ANGSTSTÖRUNGEN FLÜCHTLINGE SCHIZOPHRENIE ROLLE FRAUEN MENSCHEN DEUTSCHLAND RISIKO LEITLINIEN