CareLit Fachartikel

Keine Angst vor Fingerfood

BIEDERMANN, M.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2007 · Heft 1 · S. 20 bis 23

Dokument
109065
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
BIEDERMANN, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 2
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Das Konzept von Fingerfood im Bereich von schwer pflegedürftigen Menschen findet immer mehr Anklang in den Küchen der Heimlandschaft. Positive Erfahrungen aus Finger-food-Pilotprojekten zeigen: Das Essen von Hand stimuliert nicht nur den Tastsinn und damit den Appetit, sondern trägt auch dazu bei, die Selbstständigkeit des Bewohners bei der Nahrungsaufnahme weitgehend zu erhalten. Skeptiker befürchten, das Essen mit Fingern könne die alten Menschen entwürdigen. Eine Einschätzung, die der Schweizer Diplom-Gerontologe und Küchenchef MARKUS BIEDERMANN nicht teilt.

Schlagworte

ALTENHEIM ESSEN HAND BASALE STIMULATION HEIMBEWOHNER KÜCHE DEMENZ MENSCHEN TEMPERATUR FRÜHSTÜCK SONDERPÄDAGOGIK UMWELT ATMOSPHÄRE KOMMUNIKATION BROT BERÜHRUNG