CareLit Fachartikel
„Ich esse und trinke, was ich will
RÜSING, U.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2007 · Heft 1 · S. 34 bis 36
Dokument
109070
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Frage, wann Pflegende und gesetzliche Betreuer gegen den Wunsch und den Willen eines Demenzerkrankten handeln dürfen und wann sie eingreifen müssen, beschäftigt Juristen und Gerichte im zunehmenden Maße. Der Jurist ULRICH RÜSING beschreibt eine praktische Vorgehensweise für den Fall, dass Menschen mit Demenz ihren Willen nicht mehr explizit äußern können oder der geäußerte Wille dem vermeintlichen Wohl des Demenzerkrankten zuwiderläuft.
Schlagworte
PATIENTENVERFUEGUNG
BETREUUNG
BUNDESGERICHTSHOF
ERNÄHRUNG
FRAU
KRANKHEIT
LEBEN
MENSCHEN
DEMENZ
VERHALTEN
PATIENTEN
ARBEITSPLATZ
FRÜHSTÜCK
KAFFEE
SCHREIBEN
VERWIRRTHEIT