CareLit Fachartikel

„Ich esse und trinke, was ich will

RÜSING, U.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2007 · Heft 1 · S. 34 bis 36

Dokument
109070
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
RÜSING, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 2
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Die Frage, wann Pflegende und gesetzliche Betreuer gegen den Wunsch und den Willen eines Demenzerkrankten handeln dürfen und wann sie eingreifen müssen, beschäftigt Juristen und Gerichte im zunehmenden Maße. Der Jurist ULRICH RÜSING beschreibt eine praktische Vorgehensweise für den Fall, dass Menschen mit Demenz ihren Willen nicht mehr explizit äußern können oder der geäußerte Wille dem vermeintlichen Wohl des Demenzerkrankten zuwiderläuft.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG BETREUUNG BUNDESGERICHTSHOF ERNÄHRUNG FRAU KRANKHEIT LEBEN MENSCHEN DEMENZ VERHALTEN PATIENTEN ARBEITSPLATZ FRÜHSTÜCK KAFFEE SCHREIBEN VERWIRRTHEIT