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Angehörige sind Partner

SCHNEIDER-SCHELTE, H.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2007 · Heft 4 · S. 13 bis 15

Dokument
109075
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
SCHNEIDER-SCHELTE, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 2
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Krankenhausaufenthalte sind für Demenzerkrankte eine große Belastung: Umgebung, Pflegepersonal und Mitpatienten, alles ist fremd. Auch für Familienmitglieder ist solch eine Situation nicht einfach. Dabei wissen sie oft am besten, wie sich die Situation für ihre kranken Verwandten erträglicher gestalten ließe. Was also wünschen sich Angehörige, damit ein Krankenhausaufenthalt so gut wie möglich vonstatten geht? HELGA SCHNEIDER-SCHELTE, Koordinatorin des Alzheimer-Telefons der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V., informiert.

Schlagworte

KOMMUNIKATION NONVERBALE ANGEHÖRIGE KRANKENHAUS DEMENZ AUFNAHME ESSEN PFLEGEPERSONAL MENSCHEN ÄRZTE ORIENTIERUNG PATIENTEN GEWOHNHEITEN ANGST LESEN KRANKENHAUSEINWEISUNG