CareLit Fachartikel
Rooming-in für Angehörige
KUTSCHKE., A.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2007 · Heft 4 · S. 21 bis 23
Dokument
109077
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Krankenhausaufenthalte gehen für demenziell erkrankte alte Menschen oftmals mit einer Zunahme von Orientierungslosig-keit und Verunsicherung einher. Abwehr und Fluchtreflexe sind die Folgen. Um die Behandlung durchführen zu können, kommen dann schnell freiheitseinschränkende Maßnahmen und sedierende Medikamente zum Einsatz. Wird ein demenzkranker Mensch während seines Krankenhausaufenthaltes jedoch von einer Bezugsperson begleitet, lassen sich etliche Probleme zumeist besser in den Griff bekommen, so der Krankenpfleger ANDREAS KUTSCHKE.
Schlagworte
PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
ROOMING-IN
DEMENZ
KRANKENHAUS
THERAPIE
PATIENT
ANGEHÖRIGE
MENSCHEN
VERTRAUEN
ANGST
UNSICHERHEIT
WISSEN
PATIENTEN
KRANKENHÄUSER
GESTEN
KOMMUNIKATION