CareLit Fachartikel

Es gibt kein Patentrezept

URSELMANN, H.-W.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2008 · Heft 1 · S. 14 bis 16

Dokument
109110
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
URSELMANN, H.-W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 3
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Das Schreien und Rufen von alten Menschen mit Demenz wird häufig als störend und als aggressive Äußerung wahrgenommen. Es kann in stationären Einrichtungen auch bei den Mitbewohnern zu aggressiven Reaktionen führen. HANS-WERNER URSELMANN, Pflegewissenschaftler und Mitarbeiter der Koordinierungs-, Kontaktund Beratungsstelle für Menschen mit geistiger Behinderung im Oberbergischen Kreis-Nord zeigt anhand seiner Forschungsergebnisse, welche Anforderungen dieses Phänomen an die Mitarbeiter stellt. Patentrezepte gibt es nicht. Gefragt ist die Professionalität und die Kreativität der Pflegenden.

Schlagworte

HAUS- UND FAMILIENPFLEGE DEMENZ BEZIEHUNG PROFESSIONALITÄT MITARBEITER KUNST SCHREIEN MENSCHEN ES KREATIVITÄT VERHALTEN MUSIKTHERAPIE KOMMUNIKATION ARM ROLLE LÖSUNGEN