CareLit Fachartikel

Hohe Fehlerrate bei i.v.-Applikation

Panknin, H.-T.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2009 · Heft 2 · S. 32 bis 35

Dokument
109315
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 6
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Fehler bei der Zubereitung und Verabreichung intravenöser Arzneimittel sind häufig und bedeuten eine potenzielle Gefahr für den Patienten. Besonders die Kombination verschiedener i.v.-Medikamente kann auf Intensivstationen ein ernsthaftes Problem werden. Dies verdeutlicht ein internationaler Überblick

Schlagworte

STUDIE NEBENWIRKUNGEN ARZNEIMITTEL INTENSIVMEDIZIN KRANKENHAUS BEOBACHTUNG BARCODE ENGLAND DEUTSCHLAND BEOBACHTUNGSSTUDIE LÖSUNGSMITTEL PROPOFOL MIDAZOLAM PATIENTEN KLASSIFIKATION MEDIKATIONSFEHLER