CareLit Fachartikel
HYPOXISCHE, SEPTISCHE UND TOXISCHE ENZEPHALOPATHIE
MÜLLCES, W.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 1 · S. 17 bis 19
Dokument
109322
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit Enzephalopathie bezeichnet man die zunächst unspezifischen nicht-fokalen Auswirkungen von exogenen oder endogenen Noxen oder eines Substratentzugs auf die Funktion des Gehirns. Bei nicht zu beseitigender weiterwirkender Noxe, wie zum Beispiel bei genetisch determinierten zellulären Stoffwechselkrankheiten, sind die Funktionsstörungen progredient, bei Unterbrechung des schädigenden Mechanismus kann sich die Funktionsstörung erholen, je nachdem wie schwerwiegend die Aktualschädigung war
Schlagworte
REANIMATION
PROGNOSE
KOMA
SCHMERZ
SEPSIS
THERAPIE
TOD
BLUT-HIRN-SCHRANKE
URÄMIE
ANFÄLLE
ADRENERGIKA
SYNDROM
ANTIEMETIKA
HARNVERHALT
RHABDOMYOLYSE
LITERATUR