CareLit Fachartikel

HYPOXISCHE, SEPTISCHE UND TOXISCHE ENZEPHALOPATHIE

MÜLLCES, W.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 1 · S. 17 bis 19

Dokument
109322
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
MÜLLCES, W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Mit Enzephalopathie bezeichnet man die zunächst unspezifischen nicht-fokalen Auswirkungen von exogenen oder endogenen Noxen oder eines Substratentzugs auf die Funktion des Gehirns. Bei nicht zu beseitigender weiterwirkender Noxe, wie zum Beispiel bei genetisch determinierten zellulären Stoffwechselkrankheiten, sind die Funktionsstörungen progredient, bei Unterbrechung des schädigenden Mechanismus kann sich die Funktionsstörung erholen, je nachdem wie schwerwiegend die Aktualschädigung war

Schlagworte

REANIMATION PROGNOSE KOMA SCHMERZ SEPSIS THERAPIE TOD BLUT-HIRN-SCHRANKE URÄMIE ANFÄLLE ADRENERGIKA SYNDROM ANTIEMETIKA HARNVERHALT RHABDOMYOLYSE LITERATUR