CareLit Fachartikel

Sind Neugeborene im eigenen Bett sicherer?

Reime, B.; · Hebamme.ch, Bern · 2009 · Heft 4 · S. 4 bis 6

Dokument
109398
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Reime, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 107
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland starben im Jahr 2004 insgesamt 2910 Säuglinge. Bei 394 von ihnen trat der Tod plötzlich und unerwartet ein[10]. Umgerechnet auf die gesamte Bevölkerung heisst dies, pro 2200 Lebendgeborene ist ein ungeklärter Todesfall zu beobachten. Der plötzliche Kindstod (engl. «sudden infant death syndrome»; SIDS) tritt meistens nachts ein. Wegen dieser zeitlichen Häufung von Todesfällen wurde während des dritten Internationalen SIDS-Kongresses in Stavanger, Norwegen, unter Expertinnen1 diskutiert, ob «eine zeitliche Beziehung zum Schlafen» in die SIDS-Defi-nition mit aufgenommen werden sollte.

Schlagworte

ELTERN STUDIE RISIKO KIND STILLEN RISIKOFAKTOR SCHLAF MÜTTER TRÄUME BÜCHER PRAXIS DEUTSCHLAND TOD BEVÖLKERUNG KINDSTOD ROLLE