CareLit Fachartikel

Übertragung des Interaktionsmodells nach Peplau auf das Arbeitsfeld einer freiberuflich tätigen Hebamme

Schulte, C.; · Unterricht Pflege, Brake · 2000 · Heft 1 · S. 18 bis 21

Dokument
109690
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Unterricht Pflege, Brake
Autor:innen
Schulte, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 5
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2000-10-01 00:00:00
ISSN
1615-1046
DOI

Zusammenfassung

„Es gibt keine einzig richtige Art, ein Baby auf die Welt zu bringen. Wir sind von unserer Persönlichkeit und unserer individuellen Lebensweise sehr verschieden, und deshalb sollte niemand Ihnen Ihre Erfahrung vorschreiben. Nebenbei bemerkt kann das auch niemand (Kitzinger 1998, S. 8) Kaum ein anderes Modell hält wie das Peplausche die Pflegenden dazu an, die Individualität des Menschen zu akzeptieren und darüber nachzudenken, wie er den einzelnen auf verständnisvolle Weise betreuen kann (Simpson 1997, S.45) Nichts liegt daher näher, als die Theorie Peplaus auf das Arbeitsfeld der Hebamme zu übertragen.

Schlagworte

WOCHENBETT HEBAMME FRAU GEBURT BEZIEHUNG SCHWANGERSCHAFT PERSÖNLICHKEIT INDIVIDUALITÄT MENSCHEN ARBEIT ORIENTIERUNG BEURTEILUNG PRAXIS NACHSORGE KOPF HERZ