CareLit Fachartikel

Der Menschein unteilbares Ganzes

Haarhaus, F.; · Pflegezeitschrift · 2009 · Heft 4 · S. 199 bis 201

Dokument
109786
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Haarhaus, F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 62
Seiten
199 bis 201
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Chronische und akute Wunden können Betroffene und Pflegende aus dem seelischen Gleichgewicht bringen. Die erkrankten Patienten bzw. Bewohner fühlen sich unattraktiv, ausgeschlossen und einsam. Die psychische Belastung kann die Wundheilung beeinflussen und sogar weitere Komplikationen verursachen. Die Pflegenden fühlen mit und wollen helfen, können aber pflegerisch nicht mehr tun, als schon getan wird. Es herrscht eine gegenseitig deprimierende Stimmung. Wie kommt man aus dieser Situation heraus?

Schlagworte

DEKUBITUS THERAPIE WUNDE URTEIL SORGFALTSPFLICHT HAUT PATIENTEN WUNDHEILUNG ES ZORN ZEIT DIAGNOSTIK SYNDROM ADIPOSITAS RISIKOFAKTOREN ÄRGER