CareLit Fachartikel
Klinische Prozessgestaltung
Ausserhofer, D.; Mauracher, A.; · Pflegezeitschrift · 2009 · Heft 4 · S. 232 bis 234
Dokument
109798
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein hämodialysierter Patient benötigt wöchentlich rund 350 Liter Dialysierflüssigkeit. Um diese Flüssigkeit herzustellen, muss Leitungswasser aufbereitet werden. Dabei wird aus dem Wasser durch Umkehrosmose sogenanntes Osmosewasser (Permeat) hergestellt und Substanzen wie Elektrolyte, Glukose und Puffer zugeführt.
Schlagworte
HÄMODIALYSE
QUALITÄTSSICHERUNG
WASSERAUFBEREITUNG
KRANKENHAUS
LEITLINIE
LITERATUR
ZIEL
ARMIN
WASSER
PUFFER
NEPHROLOGIE
LEITLINIEN
WASSERQUALITÄT
ES
BERUFSGRUPPEN
LEISTUNG