CareLit Fachartikel

Keine eindeutig definierte Grenze

Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2009 · Heft 4 · S. 56 bis 59

Dokument
109833
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mlekusch, I.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 4
Seiten
56 bis 59
Erschienen: 2009-04-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Da es bei Lebererkrankungen zu Fluktuationen der Werte kommen kann und außerdem die Höhe der Transaminasen nicht mit dem Schweregrad einer Lebererkrankung korreliert, gibt es eigentlich keine eindeutig definierte Grenze, ab wann eine schwere Lebererkrankung vorliegt. Die weitere Abklärung von erhöhten Leberfunktionswerten hängtauch davon ab, ob eher ein hepatisches oder ein cholestatisches Muster vorliegt.

Schlagworte

UNIVERSITÄTSKLINIK LEBERERKRANKUNG HEPATITIS MEDIZIN FETTLEBER ERCP LEBER Österreichische Ärztezeitung Wien