CareLit Fachartikel
Keine eindeutig definierte Grenze
Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2009 · Heft 4 · S. 56 bis 59
Dokument
109833
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da es bei Lebererkrankungen zu Fluktuationen der Werte kommen kann und außerdem die Höhe der Transaminasen nicht mit dem Schweregrad einer Lebererkrankung korreliert, gibt es eigentlich keine eindeutig definierte Grenze, ab wann eine schwere Lebererkrankung vorliegt. Die weitere Abklärung von erhöhten Leberfunktionswerten hängtauch davon ab, ob eher ein hepatisches oder ein cholestatisches Muster vorliegt.
Schlagworte
UNIVERSITÄTSKLINIK
LEBERERKRANKUNG
HEPATITIS
MEDIZIN
FETTLEBER
ERCP
LEBER
Österreichische Ärztezeitung
Wien