CareLit Fachartikel
Müssen die Empfehlungen zur Stilldauer geändert werden?
Höfer, S.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2009 · Heft 5 · S. 373 bis 376
Dokument
109943
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kaum ist die EU-Richtlinie zur Kennzeichnung von Säuglingsnahrung mit der WHO-und NSK-Empfehlung, mindestens sechs Monate ausschließlich zu stillen, umgesetzt, rütteln wieder die Ersten an der Sechs-Monate-Empfehlung - allen voran die DGE und (wen wundert s? ) die Säuglingsnahrungshersteller. Ihr Argument: Frühe Beikosteinführung soll das Risiko senken, an Zöliakie zu erkranken. Doch die herangezogenen Daten sind uneinheitlich und beweisen keineswegs einen Vorteil einer kürzeren Stilldauer.
Schlagworte
STILLEN
WHO
FRAUENMILCH
ERNÄHRUNG
STUDIE
SCHWEDEN
WISSEN
ZÖLIAKIE
GETRÄNKE
MÜTTER
HUNGER
GESUNDHEIT
FRAUEN
ASTHMA
ENTEROKOLITIS
DEPRESSION