CareLit Fachartikel
Instrumentierung und Fusion nach zervikalem Trauma
Wentzensen, A.; Adams, M.; Matschke, S.; · OP-Journal, Stuttgart · 2009 · Heft 4 · S. 20 bis 26
Dokument
110043
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Abhängigkeit der Lokalisation einer Verletzung im oberen oder unteren HWS-Bereich werden unterschiedliche Zugangswege und Instrumentationssysteme zur Stabilisation verwendet. Hierbei haben sich für den oberen Abschnitt der HWS von C0-C3 folgende Verfahren durchgesetzt: Bei Instabilitäten im okzipitozervikalen Übergang sowie bei atlantoaxialen Instabilitäten kommen ausschließlich posteriore Fusionsoperationen mit Plattenstabsyste-men, Cerclage-, Hakensystemen oder Schraubensystemen zur Anwendung.
Schlagworte
VERLETZUNG
FRAKTUR
THERAPIE
TECHNIK
FIXIERUNG
BEDARFSPLANUNG
PATIENTEN
PROGNOSE
SPONGIOSA
GELENKE
ATLAS
AXIS
LUXATIONSFRAKTUR
HÖHE
KORTIKALIS
FRAKTURHEILUNG