CareLit Fachartikel

Instrumentierung und Fusion nach zervikalem Trauma

Wentzensen, A.; Adams, M.; Matschke, S.; · OP-Journal, Stuttgart · 2009 · Heft 4 · S. 20 bis 26

Dokument
110043
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Wentzensen, A.; Adams, M.; Matschke, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 25
Seiten
20 bis 26
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

In Abhängigkeit der Lokalisation einer Verletzung im oberen oder unteren HWS-Bereich werden unterschiedliche Zugangswege und Instrumentationssysteme zur Stabilisation verwendet. Hierbei haben sich für den oberen Abschnitt der HWS von C0-C3 folgende Verfahren durchgesetzt: Bei Instabilitäten im okzipitozervikalen Übergang sowie bei atlantoaxialen Instabilitäten kommen ausschließlich posteriore Fusionsoperationen mit Plattenstabsyste-men, Cerclage-, Hakensystemen oder Schraubensystemen zur Anwendung.

Schlagworte

VERLETZUNG FRAKTUR THERAPIE TECHNIK FIXIERUNG BEDARFSPLANUNG PATIENTEN PROGNOSE SPONGIOSA GELENKE ATLAS AXIS LUXATIONSFRAKTUR HÖHE KORTIKALIS FRAKTURHEILUNG