CareLit Fachartikel

Entscheidungen am Lebensende bei präklinischer Reanimation

Marsch, M.; Schmidt, J.; Göhring, M.; Birkholz, T.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 5 · S. 310 bis 315

Dokument
110067
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Marsch, M.; Schmidt, J.; Göhring, M.; Birkholz, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
310 bis 315
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Mangelnde Kenntnis über Vorerkrankungen und die Umstände des Ereignisses können die Reanimation eines Patienten mit vorbestehend sehr eingeschränkter Prognose zur Folge haben. Die vorliegende Kasuistik stellt den Fall eines Patienten mit einem T4-Adenokarzinom der Lunge vor, der bei beobachtetem asphyktischem Kreislaufstillstand BLS durch die Angehörigen erhielt. Nachdem unter ALS und Gabe von 1 mg Adrenalin ein Spontankreislauf zustande gekommen war, baten die anwesenden Angehörigen - beide Ärzte - um einen Abbruch der Maßnahmen bei noch nicht intubiertem Patienten.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT NOTARZT REANIMATION KRANKENHAUS THERAPIE STERBEHILFE PATIENTEN PROGNOSE LUNGE ÄRZTE ES ZEIT ETHIK LACK DRUCK