CareLit Fachartikel
K. -o. -Mittel: Häufigkeit, Wirkungsweise, Beweismittelsicherung
Mußhoff, F.; Madea, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 5 · S. 341 bis 347
Dokument
110162
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
K. -o. -Mittel werden eingesetzt, um Anschlussstraftaten - Raub oder Sexualdelikte - zu ermöglichen. Zwar haben Pressemitteilungen über die Verwendung von K. -o. -Mitteln zugenommen, belastbare epidemiologische Daten zur Häufigkeit drogenassoziierter Sexualdelikte existieren aufgrund der vermuteten hohen Dunkelziffer naturgemäß nicht.
Schlagworte
URIN
BLUT
DROGEN
BENZODIAZEPINE
MEDIZIN
WIRKUNG
BERATUNG
GEWALT
SEXUALDELIKTE
BEWUSSTLOSIGKEIT
AMNESIE
POLIZEI
INTERESSENKONFLIKT
FLUNITRAZEPAM
CLOBAZAM
OBERSCHENKEL