CareLit Fachartikel
Tai Chi in der Ergotherapie
TÖBBEN, M.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2009 · Heft 5 · S. 28 bis 29
Dokument
110206
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im chinesischen Gesundheitswesen hat es seinen festen Platz, in den westlichen Ländern weckte es Interesse und wird seit vielen Jahren praktiziert: Tai Chi. Festgelegte Bewegungsfolgen, in großer Langsamkeit durchgeführt, verlangen bzw. bewirken eine gute Körperbeherrschung und ein hohes Maß an Konzentration. Die Autorin unterrichtet diese Bewegungsform und bietet sie auch in der Klinik an. Sie schildert Struktur und Inhalte der Gruppenstunden und beschreibt die Wirkung von Tai Chi in einem Fallbeispiel.
Schlagworte
PSYCHOTHERAPIE
GRUPPE
FRAU
ERGOTHERAPIE
KRANKENHAUS
MOTIVATION
PSYCHOSOMATIK
GESUNDHEITSWESEN
PATIENTEN
PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN
ATMUNG
ERGOTHERAPEUTEN
QIGONG
DRUCK
GESICHT
Ergotherapie & Rehabilitation