CareLit Fachartikel

Das Für und Wider der Flüssigkeitsgabe am Lebensende

PRÖNNEKE, R. Dr.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2009 · Heft 4 · S. 4 bis 8

Dokument
110279
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
PRÖNNEKE, R. Dr.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
4 bis 8
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Ein individuelles bedarfsgerechtes Flüssigkeitsmanagement bei schwerkranken und sterbenden Menschen erfordert pflegerische und medizinische Fachkompetenz sowie ein hohes Maß an Sensibilität und Einfühlungsvermögen. Das Palliative Care Team kann in Abstimmung mit dem betroffenen Mensch und den Angehörigen ein begründetes, angemessenes Vorgehen entwickeln.

Schlagworte

WASSER THERAPIE PFLEGE DEHYDRATATION INFUSION MUNDPFLEGE MENSCHEN FAMILIE PERSONEN DURST RISIKO MIDAZOLAM VERWIRRTHEIT LEBENSQUALITÄT PATIENTEN PROGNOSE