CareLit Fachartikel

„Er muss doch wenigstens etwas trinken

RUMBKE, C.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2009 · Heft 4 · S. 20 bis 23

Dokument
110283
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
RUMBKE, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Dies ist eine häufig geäußerte Sorge der Angehörigen in der ambulanten palliativen Pflege. In der Tat stellt das Flüssigkeitsmamagement in der Terminalphase eine Herausforderung für professionell Pflegende und Angehörige dar. Die Balance von Einfühlungsvermögen und kompetentem Handeln kann es allen Beteiligten ermöglichen, diese Aufgabe im Interesse des sterbenden Menschen zu bewältigen.

Schlagworte

TRINKEN ANGEHÖRIGE ESSEN PATIENT THERAPIE DEHYDRATATION MENSCHEN PATIENTEN ZEIT ROLLE LIEBE ANGST TOD LEBEN FAMILIE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG