CareLit Fachartikel
„Er muss doch wenigstens etwas trinken
RUMBKE, C.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2009 · Heft 4 · S. 20 bis 23
Dokument
110283
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dies ist eine häufig geäußerte Sorge der Angehörigen in der ambulanten palliativen Pflege. In der Tat stellt das Flüssigkeitsmamagement in der Terminalphase eine Herausforderung für professionell Pflegende und Angehörige dar. Die Balance von Einfühlungsvermögen und kompetentem Handeln kann es allen Beteiligten ermöglichen, diese Aufgabe im Interesse des sterbenden Menschen zu bewältigen.
Schlagworte
TRINKEN
ANGEHÖRIGE
ESSEN
PATIENT
THERAPIE
DEHYDRATATION
MENSCHEN
PATIENTEN
ZEIT
ROLLE
LIEBE
ANGST
TOD
LEBEN
FAMILIE
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG