CareLit Fachartikel

Intermittierende Ozonierung des Wasserringsystems in einem ambulanten Hämodialyse-Zentrum

Brensing, K. A.; Neugebauer, E.; Heidkamp, P.; Raab, P.; Pöge, U.; Gerhardt, T.; Dedenbach, M.; Kluth, R.; Speuser, W.; Kistemann, T.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2009 · Heft 5 · S. 176 bis 182

Dokument
110405
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Brensing, K. A.; Neugebauer, E.; Heidkamp, P.; Raab, P.; Pöge, U.; Gerhardt, T.; Dedenbach, M.; Kluth, R.; Speuser, W.; Kistemann, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 34
Seiten
176 bis 182
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Letalitätsrate von Dialysetherapiepatienten in Europa und den USA ist noch immer sehr hoch (13-20 %). Kontaminationendes zur Dialyse verwendeten Wassers mit Bakterien sind eines der schwerwiegendsten Probleme im Bereich der Hämodialysetherapie. Grund sind klinische Infektionen und/oder persistierende (Mikro-) Infektionen. Ziel der Studie war die Untersuchung der Wirksamkeit des Desinfektionsmittels Ozon, das regelmäßig in einem acht Jahre alten PVC-Wasserringsystem eingesetzt wurde, in dem keine thermische Desinfektion durchgeführt werden konnte.

Schlagworte

DIALYSE DESINFEKTION STUDIE TEST BILDUNG WIRKUNG ZEIT AINS HYGIENE GESUNDHEIT EUROPA BAKTERIEN OZON BIOFILME MEDIZIN LEBEN