CareLit Fachartikel
Fremde und eigene Prägungenbesser verstehen
Czycholl, D. Dr.; · Neue Caritas, Freiburg · 2009 · Heft 6 · S. 23 bis 25
Dokument
110630
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Psychologisch gesehen bedeutet Migration, die eigene Identität neu aufbauen zu müssen. Doch Migranten sind keine homogene Gruppe. Beide Faktoren müssen die Fachdienste der Suchthilfe berücksichtigen - und lernen, vermeintliche Gewissheiten zu hinterfragen.
Schlagworte
AUFGABENSTELLUNG
SUCHT
IDENTITÄT
ENTWICKLUNG
GRUPPE
BERATUNG
MIGRATION
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
ES
RISIKOFAKTOREN
ERWACHSENER
GESUNDHEIT
LÖSUNGEN
THERAPIE
PROFESSIONALITÄT