CareLit Fachartikel

Wie kommt das Klinik-MVZ aus der Verlustzone?

Bredehorst, K.; Karch, T.; Nedden, F.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2009 · Heft 4 · S. 38 bis 43

Dokument
110637
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Bredehorst, K.; Karch, T.; Nedden, F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 78
Seiten
38 bis 43
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die anfängliche Euphorie, Medizinische Versorgungszentren (MVZ) als Zuweiser-Modelle oder ambulante Profit-Center mit Potenzial zum Outsourcing stationärer Einrichtungen zu betrachten, ist zunehmend der Erkenntnis vielfältiger Risiken gewichen. Geschätzte 80 Prozent aller Klinik-MVZ sind nach zwei Jahren Betriebstätigkeit immernoch in der Ver~ lustzone und gefährden je nach Art der Bereitstellung von Kapitalmitteln oder der gewählten Rechtsform sogar die Gemeinnützigkeit der jeweiligen stationären Träger-Einrichtung des MVZ.

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM EVIDENCE-BASED MEDICINE KRANKENHAUS LEISTUNGSABRECHNUNG EINRICHTUNG BUDGET CONTROLLING TELEFON PATIENTEN MORBIDITÄT WISSEN PATHOLOGIE ÄRZTE BERATUNG SPEZIALISIERUNG PRAXIS