CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Silbermann, A.; Baenkler, H.-W.; Zopf, Y.; Raithel, M.; Hahn, E. G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 5 · S. 359 bis 370

Dokument
110677
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Silbermann, A.; Baenkler, H.-W.; Zopf, Y.; Raithel, M.; Hahn, E. G.;
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
359 bis 370
Erschienen: 2009-05-22 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Hauptanteil der nicht immunologisch bedingten Formen macht 15 bis 20 % aller Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus. Diese Gruppe reicht von den pseudoallergischen Reaktionen über die Enzymopathien bis zu chronischen Infektionen und psychosomatischen Reaktionen, die mit Unverträglichkeitsreaktionen assoziiert werden. Die Prävalenz der Nahrungsmittelallergie, der immunologisch bedingten Unverträglichkeitsreaktion, beträgt nur 2 bis 5 %.

Schlagworte

DIAGNOSTIK MEDIZIN NAHRUNGSMITTEL DIARRHÖ ALLERGIE GASTROINTESTINALTRAKT SACCHAROSE LACTASE SACCHARASE METRONIDAZOL PATIENTEN HISTOLOGIE PERSONEN INFEKTION FLATULENZ ERNÄHRUNG