CareLit Fachartikel

Anforderungen an einen optimalen Volumenersatz

Zander, R.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 6 · S. 348 bis 357

Dokument
110884
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Zander, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
348 bis 357
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Eine intravenöse Flüssigkeitstherapie hat entweder zum Ziel, das intravasale Blutvolumen (IVFV) zu normalisieren oder das extrazelluläre Flüssigkeitsvolumen (ECFV). In beiden Fällen sollte eine möglichst physiologisch zusammengesetzte Lösung (iso-ionisch) inklusive aller osmotisch wirksamer Komponenten (iso-ton) zum Einsatz kommen. Eine kolloidale Lösung (iso-onkotisch) kann die Hypovolämie zur Sicherung von Hämodynamik und Vitalfunktionen beheben. Der Versuch, dieses mit einer kristalloiden Flüssigkeit zu erreichen, erfordert das 5-fache an Volumen, weil nur ca. 20% dieser Lösung im IVFV verbleiben. Als optimal…

Schlagworte

INFUSION INFUSIONSLÖSUNG MORTALITÄT PLASMA WIRKUNG SCHOCK Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen