CareLit Fachartikel

Über die Grenzen des ErlaubtenPharma-Marketing

Mimkes, P.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2009 · Heft 7 · S. 51 bis 53

Dokument
111145
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Mimkes, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 34
Seiten
51 bis 53
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Der Markt für Medikamente ist hart umkämpft. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, stecken die Firmen daher bis zu 40 Prozent ihres Umsatzes in das Marketing dreibis viermal so viel wie in die Entwicklung neuer Wirkstoffe. Die hohen Medikamentenpreise von Pfizer, Merck & Co sind also keinesfalls mit den hohen Forschungskosten zu rechtfertigen. Auch die Marketingmethoden selbst sind oft fragwürdig. Ein Blick hinter die Kulissen des größten deutschen Pharma-Herstellers Bayer HealthCare.

Schlagworte

MARKETING NEBENWIRKUNGEN ZEIT THERAPIE SCHMERZMITTEL FORSCHUNG KRANKENHÄUSER PATIENTEN SELBSTHILFEGRUPPEN INTERNET INDUSTRIE ÄRZTINNEN MENSCHEN BRASILIEN ENGLAND AUSTRALIEN