CareLit Fachartikel
Zur gesellschaftlichen Teilhabe befähigen
SCHNELL, M. W.; HAYNERT, H.; · Pflegezeitschrift · 2009 · Heft 7 · S. 391 bis 393
Dokument
111193
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Von Arthur Schopenhauer stammt die Ansicht, dass eine Handlung erst dann moralischen Wert besitzt, wenn sie auf das „Wohl und Wehe eines anderen Menschen ausgerichtet ist (Schopenhauer 1977). Handlungen, die ich nur um meinetwillen ausübe, sind demnach egoistischer Natur. Ethik beginnt dort, wo mir am anderen Menschen etwas gelegen ist.
Schlagworte
ETHIK
PSYCHIATRIE
BEZIEHUNG
KRANKE
LEBEN
BEHINDERUNG
MENSCHEN
DENKEN
GESCHICHTE
GESUNDHEITSWESEN
DEMENZ
PERSONEN
BIOETHIK
NATUR
FREUNDE
HEILBERUFE