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HPV-lmpfung: Kosten-Nutzen-Analysen in Europa

Hillemanns, P.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 6 · S. 16 bis 19

Dokument
111358
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Hillemanns, P.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
16 bis 19
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Seit März 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) für Mädchen von 12 bis 17 Jahren (STIKO, 2007). Mit Aufnahme in die Schutzimpfungsrichtlinie im Juli 2007 werden die Kosten der Impfung von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen (GBA, 2007). Neben der Wirksamkeit wird auch die Kosteneffektivität der Impfung diskutiert; d.h. die Frage, ob der Nutzen der Impfung die höheren Kosten im Vergleich zum alleinigen Screening rechtfertigt.

Schlagworte

KOSTEN MÄDCHEN PUBLIC HEALTH SCREENING METHODIK IMPFUNG DEUTSCHLAND ELTERN MASERN ÄRZTE LITERATUR GESUNDHEIT LEBENSMITTELSICHERHEIT EUROPA KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE NORWEGEN