CareLit Fachartikel

Gefährdung der Masernelimination bis 2010 in Deutschland

Mankertz, A.; Siedler, A.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 6 · S. 23 bis 24

Dokument
111361
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Mankertz, A.; Siedler, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
23 bis 24
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Masern sind eine weltweit verbreitete, impfpräventable Erkrankung. Verstärkte Impfaktivitäten führten zu einem starken Rückgang der Zahl der Masern-assoziierten Todesfälle. Wurde im Jahr 2000 weltweit noch von 750.000 Todesfällen nach Masernerkrankung berichtet, geht die WHO für 2007 von einem Rückgang auf 197.000 Todesfälle aus, die vor allem in Afrika und Asien zu beklagen sind. Im Gegensatz zur Eradikation, die eine weltweite Ausrottung von Erregern erreichen will, zielt die Elimination lediglich auf die Kontrolle über einen Erreger in einer bestimmten Region ab.

Schlagworte

MASERN WHO RÖTELN EUROPA IMPFUNG RUMÄNIEN DEUTSCHLAND AFRIKA ASIEN INZIDENZ BEVÖLKERUNGSGRUPPEN PERSONEN VIREN UKRAINE PATIENTEN ITALIEN