CareLit Fachartikel

Renaissance der Mindestmengen?

Böcker, A.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2009 · Heft 7 · S. 40 bis 41

Dokument
111463
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Böcker, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 78
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Hatte man in den letzten Jahren den Eindruck, dass es um das Thema „Mindestmengen im stationären Bereich ruhiger geworden sei, so mehren sich die Anzeichen dafür, dass es zu einer Renaissance dieses Qualitätssicherungsinstrumentes kommen könnte. Der Autor hat als Anzeichen der Wiederbelebung die Festlegungen im Paragrafen 116b SGB V, im Bericht des IQWiG vom August 2008 zum Thema „Zusammenhang zwischen Leistungsmenge und Ergebnis bei der Versorgung von Frühund Neugeborenen mit sehr geringem Geburtsgewicht und auch im sich verstärkenden Trend zu einer belastbaren Messung von Ergebnisqualität entdeckt

Schlagworte

KRANKENHAUS THERAPIE SPIELEN KRANKHEITSVERLAUF QUALITÄTSSICHERUNG RICHTLINIE VERSORGUNGSBEREICH PATIENTEN ROLLE GESUNDHEITSWESEN WAHRSCHEINLICHKEIT BERLIN REHABILITATION LEBERTRANSPLANTATION NIERENTRANSPLANTATION KNIEGELENK