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Beihilfefähigkeit eines Hyaluronsäurepräparates §§ 4 Abs. i, 3 Abs. i, io Abs. i BhV NW, §§ i, 2 Abs. l AAAG, § 3 MPG

MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 6 · S. 95 bis 99

Dokument
111491
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 9
Seiten
95 bis 99
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die Aufwendungen für die Injektion des Hyaluronsäurepräparates Ostenü in das Knie durch einen Arzt wegen bestehender Kniegelenksbeschwerden sind grundsätzlich beihilfefähig. Dem steht nicht entgegen, dass die Behandlung in Spanien erfolgte und eine schriftliche ärztliche Verordnung fehlte.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL URTEIL THERAPIE MEDIZINPRODUKT SPANIEN ANERKENNUNG RECHTSPRECHUNG KNIE SCHREIBEN HÖHE ORTHOPÄDIE PRAXIS KNIEGELENK ORTHOPÄDEN DEUTSCHLAND SICHERHEIT