CareLit Fachartikel

Gesundheitspolitik als Implantierung von „Reformviren

Reiners, H.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2009 · Heft 7 · S. 7 bis 12

Dokument
111665
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Reiners, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
7 bis 12
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Forderung nach einer GKV-Reform aus einem Guss, die alle Probleme dauerhaft löst, geht an der Realität vorbei. Angesichts der komplexen Strukturen des Gesundheitswesens und der Komplexität der wirtschaftlichen und politischen Interessen, die auf entsprechende Gesetzgebungen einwirken, können immer nur einige Probleme angepackt werden. Dabei besteht die politische Kunst in der Implantierung von „Reformviren, die die nächste Reform bereits in sich tragen. Dieser Inkrementalismus der Gesundheitspolitik wird am Beispiel der Reformen zum Risikostrukturausgleich und zur ärztlichen Vergütung illustriert.

Schlagworte

GESUNDHEITSPOLITIK GESUNDHEITSFONDS REFORM GESETZ BUNDESREGIERUNG GESUNDHEITSSTRUKTURGESETZ ÄRZTE LEISTUNG PATIENTEN HAUSÄRZTE HONORAR VERTRÄGE ALLGEMEINMEDIZINER MENSCHEN KUNST BERUFE