CareLit Fachartikel

Freistellung von Personalratsmitgliedern

Knorz, N.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2009 · Heft 8 · S. 284 bis 289

Dokument
111723
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Knorz, N.;
Ausgabe
Heft 8 / 2009
Jahrgang 52
Seiten
284 bis 289
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Es zählt zu den Grundpfeilern der Personalratstätigkeit, dass den Mitgliedern weder Vor-noch Nachteile aus der Wahrnehmung dieses Ehrenamtes erwachsen dürfen. Konkretisiert wird dieses Benachteiligungsverbot durch das Verbot von finanziellen und beruflichen Nachteilen und der Sicherstellung, dass ausreichend Zeit für die Erfüllung der Aufgaben eingeräumt wird. Letzteres wird durch die Erlaubnis zur Versäumung von Arbeitszeit, durch Ansprüche auf Dienstbefreiung und Freistellung gewährleistet. Verfahren, Umfang, Rechtsfolgen und Ausgestaltungen dieses zeitlichen Benachteiiigungsverbotes werfen umfängliche Fragen…

Schlagworte

PERSONALVERTRETUNGSRECHT PERSONALRAT ZEIT RECHTSPRECHUNG HAND ARBEITSZEIT BEDARFSPLANUNG FÜHRUNG ES WAHRNEHMUNG PRAXIS VERTRAUEN CHARAKTER GEWERKSCHAFTEN PERSONALABBAU SCHWELLENWERTE