CareLit Fachartikel
Lungenschonende Beatmung
Bercker, S.; Laudi, S.; Schreiter, D.; Pfeifer, F.; Kaisers, U.; Busch, T.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 8 · S. 464 bis 466
Dokument
111976
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei überdruckbeatmeten Patienten kann die Beatmung selbst zur Entstehung eines Lungenschadens beitragen. Die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen sind hohe Beatmungsdrücke (Barotrauma), hohe Tidal-volumina (Volutrauma), Scherkräfte an den Grenzflächen von belüfteten zu verschlossenen Alveolen (Atelektrauma) und lokale und generalisierte Inflam-mation.
Schlagworte
ARDS
LUNGE
ARZNEIMITTELAPPLIKATION
COMPLIANCE
VERGLEICH
ENTWICKLUNG
ANÄSTHESIOLOGIE
PATIENTEN
BAROTRAUMA
DRUCK
ÜBERDRUCKBEATMUNG
ZEIT
MORBIDITÄT
LUFT
LUNGENSCHÄDIGUNG
AZIDOSE