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Keine Trendwende in Sicht

Claeske, G.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2009 · Heft 9 · S. 46 bis 47

Dokument
112146
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Claeske, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 34
Seiten
46 bis 47
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Auf 427 Millionen Euro stiegen die Arzneimittelausgaben bei der Cmünder Ersatz-Kasse GEK im Jahr 2008. Kostentreiber waren unter anderem Speziafpräparate, bei deren Preisgestaltung die Hersteller keine Grenzen zu kennen scheinen. Eine weitere beunruhigende Entwicklung betrifft die Verordnungspraxis von Neuroleptika für demenzkranke Menschen.

Schlagworte

NEUROLEPTIKA AUSGABEN DEMENZ THERAPIE ARZNEIMITTEL ALTER REZEPTE SKLEROSE ES MENSCHEN LEBENSQUALITÄT RISPERIDON GENERIKA SIMVASTATIN OMEPRAZOL OLANZAPIN