CareLit Fachartikel
Keine Trendwende in Sicht
Claeske, G.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2009 · Heft 9 · S. 46 bis 47
Dokument
112146
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auf 427 Millionen Euro stiegen die Arzneimittelausgaben bei der Cmünder Ersatz-Kasse GEK im Jahr 2008. Kostentreiber waren unter anderem Speziafpräparate, bei deren Preisgestaltung die Hersteller keine Grenzen zu kennen scheinen. Eine weitere beunruhigende Entwicklung betrifft die Verordnungspraxis von Neuroleptika für demenzkranke Menschen.
Schlagworte
NEUROLEPTIKA
AUSGABEN
DEMENZ
THERAPIE
ARZNEIMITTEL
ALTER
REZEPTE
SKLEROSE
ES
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
RISPERIDON
GENERIKA
SIMVASTATIN
OMEPRAZOL
OLANZAPIN