CareLit Fachartikel
Wirbelsäulenfrakturen
Hußmann, B.; · Physiotherapie, Bochum · 2009 · Heft 9 · S. 27 bis 28
Dokument
112197
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wirbelsäulenfrakturen entstehen häufig (62 %) im thorakolumbalen Übergang Th 11/L2. Hier ist die Wirbelsäule anatomisch gerade geformt. Oberhalb von Th 11 und unterhalb von L2 hingegen fängt die physiologische Krümmung der Wirbelsäule (Doppel-S-Form) häufig auf sie eintreffende Kräfte ab, so dass es schon einer erheblichen Krafteinwirkung bedarf, um Frakturen hervorzurufen. Aufgrund der Häufigkeitsverteilung werden in diesem Artikel Verletzungen der Brustund Lendenwirbelsäule beschrieben.
Schlagworte
PHYSIOTHERAPIE
RÖNTGENAUFNAHME
FRAKTUR
WIRBELSÄULE
THERAPIE
DIAGNOSTIK
ESSEN
CT
PRAXIS
TRAGEN
PATIENTEN
INTERNET
WIRBELSÄULENFRAKTUREN
SUIZID
BEVÖLKERUNG
NERVENSYSTEM