CareLit Fachartikel
Morbus Fabry - oft gesehen, selten erkannt
Mayatepek, E.; Hoffmann, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 6 · S. 440 bis 447
Dokument
112309
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Untersuchungen aus dem Neugeborenen-screening und von Risikogruppen legen für den M. Fabry eine wesentlich höhere Prävalenz nahe als angenommen. Die vielfältige Symptomatik eröffnet ein breites Spektrum an Differenzialdiagnosen und bedingt eine verzögerte Diagnose.
Schlagworte
APOPLEX
THERAPIE
ALTER
NIERENINSUFFIZIENZ
STUDIE
MEDIZIN
SCREENING
PRÄVALENZ
PUBLIKATIONEN
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
ES
FRAUEN
VERSTÄNDNIS
HÖRVERLUST
ENZYMERSATZTHERAPIE