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Morbus Fabry - oft gesehen, selten erkannt

Mayatepek, E.; Hoffmann, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 6 · S. 440 bis 447

Dokument
112309
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Mayatepek, E.; Hoffmann, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
440 bis 447
Erschienen: 2009-06-26 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Untersuchungen aus dem Neugeborenen-screening und von Risikogruppen legen für den M. Fabry eine wesentlich höhere Prävalenz nahe als angenommen. Die vielfältige Symptomatik eröffnet ein breites Spektrum an Differenzialdiagnosen und bedingt eine verzögerte Diagnose.

Schlagworte

APOPLEX THERAPIE ALTER NIERENINSUFFIZIENZ STUDIE MEDIZIN SCREENING PRÄVALENZ PUBLIKATIONEN PATIENTEN DEUTSCHLAND ES FRAUEN VERSTÄNDNIS HÖRVERLUST ENZYMERSATZTHERAPIE