CareLit Fachartikel

Recovery und Kunst als Aktivismus

Pembroke, L.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2009 · Heft 6 · S. 138 bis 140

Dokument
112314
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Pembroke, L.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 15
Seiten
138 bis 140
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0949-1619
DOI

Zusammenfassung

Ich werde politisch unkorrekt sein und mich unbeliebt machen, wenn ich erkläre, dass ich nicht an die so sehr propagierte „Recovery glaube. Ich habe Artikel über die „12 Kernkompetenzen der Recovery gelesen. Man hat sie in eine Kiste gesteckt, zur Ware gemacht, sie mit einer Marke versehen und politisch ausgebeutet, hat zum Beispiel gesagt: Recovery = bezahlte Arbeit, irgendeine Arbeit, Toiletten putzen um 6 Uhr morgens für einen winzigen Lohn, welche, ist egal. Nun, es ist nicht egal.

Schlagworte

KUNST THERAPIE LACHEN LEBEN AUSBILDUNG BERUFSKLEIDUNG TOILETTEN ARBEIT EIGNUNG MENSCHEN KREATIVITÄT FREUNDE GESUNDHEIT ESSEN POLITIK HOFFNUNG