CareLit Fachartikel
Drogensondersprache - Tabu oder hilfreiches Mittel im Kontext der Pflege von abhängigen oder Rauschmittel missbrauchenden Menschen?
Reinecke, M. A.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2009 · Heft 8 · S. 181 bis 187
Dokument
112321
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Autor grenzt zunächst Umgangssprache und Szenesprache voreinander ab und beschreibt, wie beide sich auch gegenseitig beeinflussen, also Begriffe aus der Drogenszene schon in der allgemeinen Alltagsprache auftauchen. Anschließend gibt er einen Ausblick, welche Vorund Nachteile die Verwendung der Drogensondersprache an den verschiedenen Arbeitsplätzen auf die Beziehungsgestaltung und den Genesungsprozess der Klienten haben könnte.
Schlagworte
SPRACHE
MARIHUANA
BEZIEHUNG
KOMMUNIKATION
NONVERBALE
HEROIN
DROGEN
TABU
PRAXIS
ANATOMIE
ARBEIT
PFLEGEPERSONEN
MENSCHEN
FRAUEN
MÄNNER
BERUFSGRUPPEN