CareLit Fachartikel

Delegationsfähigkeit intravenöser Injektionen an eine MTRA

Schliephorst, I.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2009 · Heft 9 · S. 863 bis 866

Dokument
112446
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Schliephorst, I.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 101
Seiten
863 bis 866
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Es stellt keinen Behandlungsfehler dar, wenn einer erfahrenen und fachgerecht ausgebildeten medizinischtechnischen Assistentin für Radiologie intravenöse Injektionen zur Vorbereitung von Diagnosemaßnahmen übertragen werden, sofern für eine regelmäßige Kontrolle und Überwachung durch den Arzt Sorge getragen wird. Ein Patient ist vor einer intravenösen Injektion in die Ellenbogenbeuge über das Risiko von Nervenirritationen aufzuklären.

Schlagworte

INJEKTION DELEGATION MITARBEITER TÄTIGKEIT AUSBILDUNG BEHANDLUNGSFEHLER RECHTSPRECHUNG INJEKTIONEN ES RADIOLOGIE RISIKO LEISTUNG GEMEINSCHAFTSPRAXIS TECHNETIUM BLUTENTNAHME ÄRZTE