CareLit Fachartikel
Vermeidung einer Majoramputation durch invasive Gefäßtherapie
Zimmer, R.; Lang, W.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2009 · Heft 9 · S. 210 bis 212
Dokument
112624
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die chronische kritische Durchblutungsstörung der unteren Extremität führt unbehandelt fast unweigerlich zur Majoramputation. Auch Diabetiker sind davon betroffen, da diese relevante Stenosen und/oder Verschlüsse größerer Arterien aufweisen können. Die Wiederherstellung eines Fußpulses durch Lumen eröffnende Maßnahmen ist das Behandlungsziel mit der höchsten Priorität. Eine medikamentöse paren-terale Therapie kann nur als adjuvante Behandlung bei fehlender Revaskulari-sationsmöglichkeit gesehen werden
Schlagworte
THERAPIE
AMPUTATION
FUSS
ISCHÄMIE
LEBENSERWARTUNG
NIERENINSUFFIZIENZ
ARTERIEN
PATIENTEN
LEITLINIEN
EXTREMITÄTEN
DILATATION
ES
PRAXIS
SICHERHEIT
PERFUSION
ÜBERLEBENSRATE