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Terminale Sedierung: klinisch-ethische und philosophische Aspekte

Materstvedt, L. J.; Bosshard, G.; · palliative-ch, Zürich · 2009 · Heft 9 · S. 31 bis 33

Dokument
112650
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Materstvedt, L. J.; Bosshard, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

In den vergangenen zehn Jahren hat die Palliativmedizin bei der Symptomkontrolle am Lebensende grosse Fortschritte erzielt. Dennoch gibt es auch unter optimalen palliativmedizinischen Rahmenbedingungen immer noch Fälle, in welchen Patienten am Lebensende aufgrund von Symptomen stark leiden, welche mit konventionellen Therapieformen schwer oder gar nicht kontrollierbar sind. Diesen Patienten kann eine sogenannte terminale Sedierung offeriert werden. Ob und wann die terminale Sedierung erlaubt sein solle, darüber ist in den letzten Jahren sehr viel geschrieben worden, wobei die Debatte in Skandinavien aufgrund zwe…

Schlagworte

STERBEHILFE TOD PATIENT PALLIATIVMEDIZIN KOMA LEBEN PATIENTEN SCHWEDEN NORWEGEN TERMINOLOGIE TIEF ES RISIKO LEBENSQUALITÄT BESCHLEUNIGUNG LEBENSERWARTUNG