CareLit Fachartikel

Das Unbehagen in der Partizipation Ein (arche-)typisches Gespräch aus der Praxis

Wright, M.; · Impulse, Hannover · 2009 · Heft 9 · S. 9 bis 10

Dokument
112742
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Wright, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 6
Seiten
9 bis 10
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Es geht nicht in erster Linie um eine Befragung, sondern um einen Perspektivwechsel. Um lebensweltnah arbeiten zu können - ein Grundprinzip der Gesundheitsförderung - ist es notwendig, die Sichtweisen der Lebensweltexpertinnen und -experten in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen. Das sind vor allem die Menschen aus der Zielgruppe selbst. Gesundheitsberichterstattung und andere Informationsquellen »von außen« geben uns wichtige Hinweise, welche Bevölkerungsgruppen von gesundheitlichen Problemen am stärksten betroffen sind.

Schlagworte

PARTIZIPATION BEFRAGUNG GESUNDHEITSERZIEHUNG EINRICHTUNG PROBLEM ZEIT PRAXIS MENSCHEN MÜTTER ÜBERGEWICHT VERSTÄNDNIS ES GESUNDHEIT GESUNDHEITSFÖRDERUNG ARBEIT GESUNDHEITSBERICHTERSTATTUNG