CareLit Fachartikel

Freiheitsentzug in der eigenen Wohnung?

Schell, W.; · Heilberufe · 2009 · Heft 1 · S. 58

Dokument
112773
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Schell, W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 61
Seiten
58
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Im häuslichen Bereich wird bei vielen bettlägerigen Patienten ganz selbstverständlich ein Seitenschutz eingesetzt, um den Patienten während der Abwesenheit des Pflegedienstes oder der Angehörigen vor dem Herausfallen zu schützen. Dies geschieht mit Einverständnis oder auf Drängen der Angehörigen oder mit der vermuteten Zustimmung des Pflegebedürftigen. Selten gibt es dafür eine ärztliche oder eine richterliche Anordnung. Wie müssen sich ambulante Pflegedienste verhalten? Welche Einverständniserklärungen sind nötig?

Schlagworte

STURZ FIXIERUNG FREIHEITSENTZUG GRUNDGESETZ HAUS- UND FAMILIENPFLEGE LEBEN WAHRNEHMUNG VERHALTEN HÖHE PATIENTEN BERUFSAUSÜBUNG WOHNUNG ES HEILBERUFE