CareLit Fachartikel

Problemfall Zuweisungsentgelt

Flachsbarth, T.; Kuhlmann, J.-M.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2009 · Heft 9 · S. 454 bis 456

Dokument
112841
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Flachsbarth, T.; Kuhlmann, J.-M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 26
Seiten
454 bis 456
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Um die Zahl der Zuweisungen in Krankenhäusern zu steigern, werden von diesen nicht selten offen oder verdeckt Zuweisungsentgelte an niedergelassene Ärzte gezahlt. Als eine „Riesensauerei soll dies ein Richter am Landgericht Duisburg in einem wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsrechtsstreit bezeichnet haben. Sein Urteil, mit welchem es einem Krankenhaus untersagt wurde, eine entsprechende Kooperation mit niedergelassenen Ärzten fortzusetzen, wurde jüngst vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf bestätigt. Welche rechtlichen Konsequenzen erwarten Krankenhäuser und Zuweiser bei der Vereinbarung von „Fangprämien?

Schlagworte

VEREINBARUNG KRANKENHAUS KRANKENHAUSTRÄGER KRANKENKASSE VERGÜTUNG PATIENT ÄRZTE KRANKENHÄUSER ES PATIENTEN RECHTSPRECHUNG PRAXIS BETRUG ERNÄHRUNG SPRECHEN LEISTUNG