CareLit Fachartikel

Welche Methoden gibt es?

SICKSCH, M.; · Pflegezeitschrift · 2009 · Heft 1 · S. 607 bis 609

Dokument
112869
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
SICKSCH, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 62
Seiten
607 bis 609
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Die hypotherme Therapie bei Patienten nach Reanimation ist nachweislich von großem Nutzen für das neurologische Outcome der Patienten (Bernard 2002). Der zerebrale Sauerstoffverbrauch wird dabei enorm gesenkt, was zu einer protektiven Wirkung des Gehirns führt (HACA 2002). Der Nutzen ist in den ERC-Guidelines für Patienten nach Wiedererlangen eines spontanen Kreislaufs nach Reanimation [return of spontaneus circulation (ROSC)] explizit erwähnt (Nolan et al. 2005). Bislang gibt es keine eindeutigen Empfehlungen, wie die Hypothermie am Besten erzielt und aufrecht gehalten wird. Dieser Artikel zeigt die möglichen M…

Schlagworte

KAELTETECHNIK REANIMATION TEMPERATUR THERAPIE PATIENT KRANKENHAUS HYPOTHERMIE PATIENTEN SAUERSTOFFVERBRAUCH PRAXIS DIAGNOSTIK ERFRIERUNG PUBLIKATIONEN DEUTSCHLAND ES KÜHLUNG