CareLit Fachartikel
Nicht invasiv, aber weitreichend
Feyerabend, E.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 65 bis 67
Dokument
112898
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In wenigen Jahren dürfte eine neue Untersuchungsmethode marktfähig werden, die derzeit weltweit intensiv erforscht wird: Aus Zellen im Blut der Schwangeren lässt sich das Erbgut des Feten extrahieren und auf genetische Abweichungen untersuchen. Riskante invasive Untersuchungen könnten so überflüssig werden. Für Frauen, die mit einem „auffälligen Kind schwanger gehen, wird der Entscheidungsdruck steigen
Schlagworte
DIAGNOSTIK
BLUT
ENTSCHEIDUNG
HONGKONG
REANIMATION
SCHWANGERENVORSORGE
SCHWANGERSCHAFT
ZELLEN
KIND
FRAUEN
TRISOMIE
AMNIOZENTESE
BLUTKREISLAUF
FORSCHUNGSBERICHT
DOWN-SYNDROM
ARBEIT