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Ungarn: Vorund Nachsorge ohne Hebammen

Soös, Z. K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 68 bis 70

Dokument
112899
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Soös, Z. K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 61
Seiten
68 bis 70
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das öffentliche Gesundheitswesen hat in Ungarn die grundlegende Aufgabe, werdende Mütter und Familien auf ihre neue Rolle vorzubereiten und sie darin zu begleiten. Die schwangere Frau zu betreuen, gehört zur gesundheitlichen Grundpflege. Fachuntersuchungen werden jedoch von der gesundheitlichen Spezialpflege übernommen. Die Rechte und Pflichten der Eltern sowie die Art der Hilfe, die sie bekommen, werden durch Gesetze vom ungarischen Staat geregelt. Dafür ist das Ministerium des Gesundheitswesens verantwortlich.

Schlagworte

GEBURT UNGARN ELTERN FAMILIE SCHWANGERENVORSORGE SCHWANGERENBERATUNG NACHSORGE GESUNDHEITSWESEN MÜTTER ROLLE ÄRZTE FRAUEN SOZIALARBEITER POLIZEI KIND SCHWANGERSCHAFT