CareLit Fachartikel

Ärzteklaue & faule Hunde

BENECKE, M.; · puls.b, Berlin · 2009 · Heft 9 · S. 76

Dokument
112933
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
puls.b, Berlin
Autor:innen
BENECKE, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
76
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1866-2471
DOI

Zusammenfassung

Jüngere Leser werden keinen Schimmer haben, worum es im Folgenden geht. Zur Erklärung: Bis vor wenigen Jahren wurden Rezepte noch vom Arzt selbst mit angeblich kratzeliger Klaue auf ein Zettelchen gekrickelt. Heute kommen die Verschreibungen aus dem Drucker, sodass die Erscheinung, wenn überhaupt, nur noch alternden Lahntaler Landärzten bekannt sein dürfte. Aber unsere Forschungsvielfalt gebiert zahlreichen Studien, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Und diese scheinen sich auch noch zu widersprechen.

Schlagworte

HAND STUDIE COMPUTER GESUNDHEITSAMT TEAM USA REZEPTE ÄRZTE MENSCHEN KANSAS FÜCHSE HUNDE ES GESCHLECHT FRAUEN HANDSCHRIFT